Wissenschaft verbindet Perspektiven.
Das bifop – bremer institut für organisation und prozesse wird von zwei Persönlichkeiten getragen, die ihre jeweiligen wissenschaftlichen Schwerpunkten mit den Praxisanforderungen ihrer Branchen verbinden.
Unser besonderer Mehrwert:
Unsere transdisziplinäre Zusammenarbeit.
Prof. Dr. Hartmut ReinkeSoziale Arbeit und Management Organisationen sind soziale Systeme. Diese Perspektive richtet den Blick auf Führung, Zusammenarbeit, Organisationsentwicklung und die Menschen, die Veränderungen gestalten |
Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. Peter HoffmannMedien- und Wirtschaftsinformatik Organisationen sind Informations- und Prozesssysteme. Diese Perspektive verbindet Digitalisierung, Informationsmanagement und Prozessgestaltung mit den Anforderungen moderner Organisationen. |
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Hartmut Reinke ist Professor für Sozialmanagement und Berufspädagogik an der FOM Hochschule für Oekonomie & Management. Seine akademische Laufbahn wurzelt in einer langen Praxis: Er hat als Sozialarbeiter gearbeitet und war rund zwei Jahrzehnte als Managementberater tätig, mit dem Schwerpunkt Marketing in der Sozialwirtschaft. Diese Kombination ist selten; und sie hinterlässt Spuren im Denken und im Schreiben. Reinke studierte Soziale Arbeit und promovierte 2019 an der Universität Rostock in Beruflicher Bildung. |
Peter Hoffmann, einerseits Hochschullehrer für Informatik und Wirtschaftsinformatik, andererseits Medieninformatiker mit Herz und Seele, beschäftigt sich seit mittlerweile mehr als 20 Jahren mit den Fragen danach, was „digitale Medien“ und „virtuelle Welten“ eigentlich sind und wie der Benutzer mit ihnen interagieren kann. |
Erst das Zusammenspiel beider Sichtweisen eröffnet neue Handlungsmöglichkeiten.
Unser Anspruch ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich, praxisnah und gemeinsam mit unseren Auftraggebern nutzbar zu machen.
Unsere Leitgedanken:
Neue Perspektiven schaffen neue Möglichkeiten.
Gute Organisationen entstehen dort, wo Menschen, Organisation, Prozesse und Digitalisierung nicht getrennt gedacht werden.
Sie entstehen dort, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen.

