Digitalisierung?

Digitalisierung? Was ist das überhaupt?

Zuerst einmal: Digitalisierung ist in aller Munde, erscheint wie eine große Blase, eine Chimäre. Ein Schlagwort. Ein Modewort – und doch kennzeichnet es Umbrüche, denen wir aller Voraussicht  nach nicht entgehen werden. Sie lesen diese Zeilen online. Das bifop hat keine gedruckten Unterlagen, macht keine Werbung im klassischen Sinne. Vielleicht lässt sich die Digitalisierung von Prozessen hier ganz gut greifen.

Aber, die Dimension „Digitalisierung“ umfasst sehr viel mehr als die Auswahl von Kommunikationsmitteln. Wir werden über unsere Gesellschaft im Großen und die Arbeitsgemeinschaften im Kleinen nachdenken müssen; wir werden uns fragen müssen nach dem „Wie“ und „warum“ machen wir „was“ und für „wen“ und wie finden wir das heraus?

Digitalisierung bedeutet für uns nicht, der 20. erfolglosen App die 21.hinzuzufügen. Es ist auch nicht das Thema des bifop, vorgefertigte Lösungen zu verkaufen. In der Dimension „Digitalisierung“ sind wir neutrale Begleiter, Chronisten, qualitativ Analysierende; wir sind Prozessbeobachter und unabhängige Experten. Uns interessiert, wie Lösungen gefunden werden, wie Menschen Prozesse gestalten und organisieren – und wir sind zutiefst davon überzeugt, dass diese Sichtweise zu tragfähigen Ergebnissen führt. Also, wir sind nicht einfach Techniker, Betriebswirte, Informatiker oder Pädagogen – wir sind das alles zusammen, integriert und koordiniert.