Ökonomie 4.0

Ökonomie 4.0

Ein angepasster Ökonomie-Gedanke für die Zeiten von Industrie 4.0 – und danach


Mit einer Reihe von Schlagworten wird aktuell im Grunde genommen eine Binsenweisheit beschrieben: Die Technik entwickelt sich stetig weiter!

Alle möglichen Schlagworte dienen dazu, diese Entwicklung begrifflich darzustellen und unternehmen den Versuch, neue Entwicklungen von alten Beständen zu trennen und sich ergebende neue Möglichkeiten aufzuzeigen. Schwierig allerdings ist es, diese Begriffe auf dem jeweiligen Stand von Technik und Wissenschaft zu halten. Wie eingangs gesagt: Technik entwickelt sich stetig weiter – und mittlerweile kann durchaus verallgemeinert gesagt werden: Technik entwickelt stetig schneller weiter!

Daher lösen auch stetig schneller neue Schlagworte die alten ab, was zur derzeit modernen „hochzählenden Verschlagwortung“ führt. Für eine Auseinandersetzung im Detail bleibt häufig keine Zeit. Dabei ist dies essentiell für das Verständnis der Auswirkungen der (Weiter-)Entwicklungen.

Im Rahmen des isig unternehmen Hoffmann und Reinke den Versuch, für eine solche Auseinandersetzung im Umfeld der getriebenen Weiterentwicklung der Ökonomie erste Grundlagen auszuarbeiten:

Ökonomie 4.0 – Ein angepasster Ökonomie-Gedanke für die Zeiten von Industrie 4.0 – und danach


ISIG – Interactive Society

ISIG – Interactive Society

Das bifop präsentiert eine neue Plattform zur Publikation aktueller Beiträge aus Wissenschaft und Praxis:

ISIG – Interactive Society / Interaktive Gesellschaft

Das bifop achtet auch bei ISIG auf wissenschaftliche Korrektheit.
Jeder Beitrag, der hier veröffentlicht wird, durchlief vorab einen Review-Prozess, durch den die Qualität der Beiträge gewährleistet wird.
Die Publikationen sind dank dieser internen Prozesse sowie der ISSN bzw. ISBN Registratur voll zitationsfähig.

Neugierig geworden?
Dann folgen Sie doch einfach diesem Link und erfahren Sie mehr über ISIG: www.isig.science

 

Gratulation, Herr Dr. Reinke!

Das bifop gratuliert ganz herzlich: Unser Gesellschafter Hartmut Reinke hat seine Promotion erfolgreich abgeschlossen.

Am 04.07.2019 verteidigte Hartmut Reinke seine Dissertation zum Thema „Das schreibende Subjekt – Eine qualitativ-phänomenologische Arbeitsstudie der Kundenkorrespondenzprozesse kaufmännisch Tätiger“ an der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock  erfolgreich.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Dr. Reinke!

 

 

Das schreibende Subjekt

Hartmut Reinke

Das schreibende Subjekt
Eine qualitativ-phänomenologische Arbeitsstudie der Kundenkorrespondenzprozesse kaufmännisch Tätiger

 


 

Welche Einflüsse prägen das individuelle Korrespondenzverhalten kauf-männisch Tätiger mit ihren Kundinnen und Kunden? Reinke setzte sich mit den Einflussfaktoren auf das Schreibhandeln von kaufmännisch Tätigen auseinander und entdeckte mittels qualitativer Sozialforschung (Interviews, Arbeitsplatzbeobachtung, Videografie und Raumanalyse) und Datenanalyse nach der Grounded Theory nach Breuer den hohen Einfluss der jeweilig individuellen Hintergründe der Beforschten sowie der organisationalen Umgebungsfaktoren auf die Schreibprozesse. Damit ergänzt er die bereits vorliegenden Forschungen zur Bedeutung der Sprache im kaufmännischen Handeln von Kaiser, sowie die methodischen Ansätze zur Forschung der beruflich geprägten Sprachregister von Efing.
Teamorientierte und kollegiale Schreibtrainings sowie die systematische Kompetenzentwicklung für die kaufmännische Korrespondenz sind praktische Empfehlungen, die sich aus Reinkes Befunden ebenso ableiten lassen wie hilfreiche Hinweise für die methodische Herangehensweise einer arbeitsplatzbezogenen, subjektorientierten Berufsbildungsforschung.

Hartmut Reinke arbeitet seit vielen Jahren im Bereich der Unternehmenskommunikation, ist selbst ausbildend tätig und im Prüfungsausschuss der Bremer IHK und Lehrbeauftragter an einer Fachhochschule.


Jetzt bei uns und im Buchhandel erhältlich.

Jetzt auch als E-Book: Beyond Hypertext

Peter Hoffmann

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Beyond Hypertext
Grundlagen der Gestaltung interaktiver Medien: Hypermedia vs. Multimedia


Für die Gestaltung interaktiver Medien in dem Sinne, dass sowohl Texte als auch Bilder, Videos und alle weiteren möglichen Medienformen ver-knüpft und integriert werden sollen, fehlt insbesondere eines: ein umfassender Gestaltungsansatz für die gleichberechtigte Kombination unterschiedlicher Medien mit unterschiedlichem Eigenverhalten, der da-neben auch Benutzerinteraktion und -verhalten berücksichtigt.
„Beyond Hypertext“ will sich dem widmen. Dabei werden sowohl tech-nische als insbesondere auch gestalterische und medienwissenschaftliche Aspekte betrachtet. Dass den möglichen Vorteilen durchaus auch Probleme im Wege stehen, soll dabei nicht verschwiegen werden.